Abstrakte Tierfigur Pferd – Hommage an Salvador Dalí – Surrealistische Bronzeskulptur eines... mehr
Produktbeschreibung
"Abstrakte Bronze Tierfigur - Pferd / Hengst - Hommage an Salvador Dali"
Gewicht | 2,4 kg |
Abstrakte Tierfigur Pferd – Hommage an Salvador Dalí – Surrealistische Bronzeskulptur eines Hengstes
Diese außergewöhnliche Bronzeskulptur eines Pferdes entfaltet sich wie ein Traum, in dem die Grenzen zwischen Natur und Imagination aufgehoben sind. Mit ihren überlängten Beinen, dem ornamentalen, durchbrochenen Hals und den fließenden Linien wirkt sie nicht wie ein gewöhnliches Tier, sondern wie ein Fabelwesen aus einer anderen Wirklichkeit. Die Figur ist keine Nachbildung des Sichtbaren, sondern die Verkörperung des innerlich Erlebten. Sie erinnert an die ätherischen Wesen auf langen Stelzen, wie sie in Salvador Dalís surrealistischen Gemälden erscheinen – insbesondere in seinem Werk „Die Versuchung des heiligen Antonius“. Der Hengst, in seiner majestätischen, aufgerichteten Haltung, ist nicht gezähmt, sondern entzogen – entrückt in eine Dimension, in der Form sich von Gewicht und Logik befreit. Diese Bronze ist keine Skulptur im klassischen Sinne, sondern ein Manifest des Imaginären.
Die Sprache des Surrealismus – ein neues Sehen der Welt
Salvador Dalí, geboren am 11. Mai 1904 in Figueres, Katalonien, gilt als einer der bedeutendsten Vertreter des Surrealismus. Früh zeigte sich sein außerordentliches Talent, gepaart mit einem exzentrischen Geist und einer grenzenlosen Vorstellungskraft. Dalí studierte an der Königlichen Kunstakademie in Madrid und kam in den 1920er Jahren in Kontakt mit den surrealistischen Kreisen in Paris. Sein Werk war geprägt von Träumen, Mythen, Psychoanalyse und einer tiefen Faszination für das Unterbewusste. Dalí wollte nicht bloß die Welt darstellen, sondern das darstellen, was jenseits des Sichtbaren liegt – das, was der Verstand nicht greifen, aber die Kunst erahnen kann. In seinen Werken verschmolzen Realität und Halluzination, Körper und Symbol, Tier und Allegorie. Die Pferde, die er in seinen Bildern oft auf spindeldürren Beinen darstellte, waren Sinnbilder für Sehnsucht, spirituelle Verführung oder kosmische Leere – immer Ausdruck einer tieferen Wahrheit.
Ein Hengst als Gleichnis des Geistes
Die hier dargestellte Bronzefigur trägt diese dalieske Symbolik in sich. Der Hengst, normalerweise Inbegriff von Kraft, Dominanz und Erdverbundenheit, wird in dieser Skulptur aufgelöst, geradezu vergeistigt. Seine schlanken Beine scheinen kaum das Gewicht zu tragen, der Hals schwingt wie eine Fahne im Wind, durchbrochen von organischen Öffnungen, als wäre der Körper durchlässig geworden für Traum und Gedanke. Die Pose ist nicht statisch, sondern von Bewegung durchzogen – eine Geste der Erhebung, ein Innehalten vor dem Sprung ins Imaginäre. Der Schweif rollt sich wie ein Ornament, der Körper folgt keiner anatomischen Logik mehr, sondern gehorcht allein dem Rhythmus der inneren Vision. Es ist ein Hengst, aber kein irdischer – er ist ein Seelentier, ein Symbol für das schöpferische Prinzip jenseits der Materie.
Entstehung in der Tradition des Mythos
Die Skulptur ist als Hommage an Salvador Dalí zu verstehen und trägt seine Signatur als Zeichen der künstlerischen Verehrung und stilistischen Anlehnung. Entstanden vermutlich gegen Ende des 20. Jahrhunderts, reflektiert sie die Nachwirkung des Surrealismus in der zeitgenössischen Kunst. Sie wurde in aufwendiger Handarbeit in Bronze gegossen und anschließend patiniert, wobei die warm schimmernde Oberfläche dem Werk einen edlen, fast transzendenten Charakter verleiht. Die Skulptur steht auf einem runden Sockel aus schwarzem Marmor, der das Spielerische des Körpers mit dem Gewicht der Materie kontrastiert.
Dalís Pferde – Symbole des Übernatürlichen
Im Werk Salvador Dalís nehmen Pferde eine besondere Stellung ein. Sie erscheinen nicht als realistische Tiere, sondern als Metaphern für das Göttliche, das Beängstigende, das Unbegreifliche. In der surrealistischen Bildsprache Dalís ist das Pferd kein Reittier, sondern ein Medium. Seine langen Beine, oft bis zur Absurdität verlängert, sind keine biologischen Gliedmaßen mehr, sondern Träger einer Vision – Brücken zwischen Himmel und Erde. Der Hengst, den diese Bronze zeigt, verkörpert genau dieses Spannungsfeld: kraftvoll und doch entmaterialisiert, stolz und zugleich entrückt. Die abstrakte Verzerrung macht ihn zu einem Boten des Unbewussten, einem Bildnis des menschlichen Geistes in seiner Suche nach dem Transzendenten.
Ein Werk für Sammler surrealer Schönheiten
Diese Bronzeskulptur ist nicht bloß ein Kunstobjekt, sondern ein Ausdruck des künstlerischen Denkens im Zeichen des Surrealismus. Sie spricht jene Sammler an, die das Ungewöhnliche suchen – das Poetische, das Unbegreifliche, das Zeitlose. In ihr schwingen Echos einer künstlerischen Epoche mit, die das Sehen und Denken revolutioniert hat. Ihre Erscheinung ist ein Statement: gegen den Konformismus, gegen das rein Funktionale, für die Kraft der Idee, für die Unendlichkeit des Traums. Sie eignet sich sowohl als zentrales Objekt einer Kunstsammlung wie auch als dialogisches Werk in einem Raum, der zur Reflexion und Interpretation einlädt. Wer sich auf diesen Hengst einlässt, wird nicht ein Pferd besitzen, sondern eine Vision.
Höhe: 38 cm
Breite: 15 cm
Tiefe: 15 cm
Gewicht: 2,4 kg
100% Bronze
Diese außergewöhnliche Bronzeskulptur eines Pferdes entfaltet sich wie ein Traum, in dem die Grenzen zwischen Natur und Imagination aufgehoben sind. Mit ihren überlängten Beinen, dem ornamentalen, durchbrochenen Hals und den fließenden Linien wirkt sie nicht wie ein gewöhnliches Tier, sondern wie ein Fabelwesen aus einer anderen Wirklichkeit. Die Figur ist keine Nachbildung des Sichtbaren, sondern die Verkörperung des innerlich Erlebten. Sie erinnert an die ätherischen Wesen auf langen Stelzen, wie sie in Salvador Dalís surrealistischen Gemälden erscheinen – insbesondere in seinem Werk „Die Versuchung des heiligen Antonius“. Der Hengst, in seiner majestätischen, aufgerichteten Haltung, ist nicht gezähmt, sondern entzogen – entrückt in eine Dimension, in der Form sich von Gewicht und Logik befreit. Diese Bronze ist keine Skulptur im klassischen Sinne, sondern ein Manifest des Imaginären.
Die Sprache des Surrealismus – ein neues Sehen der Welt
Salvador Dalí, geboren am 11. Mai 1904 in Figueres, Katalonien, gilt als einer der bedeutendsten Vertreter des Surrealismus. Früh zeigte sich sein außerordentliches Talent, gepaart mit einem exzentrischen Geist und einer grenzenlosen Vorstellungskraft. Dalí studierte an der Königlichen Kunstakademie in Madrid und kam in den 1920er Jahren in Kontakt mit den surrealistischen Kreisen in Paris. Sein Werk war geprägt von Träumen, Mythen, Psychoanalyse und einer tiefen Faszination für das Unterbewusste. Dalí wollte nicht bloß die Welt darstellen, sondern das darstellen, was jenseits des Sichtbaren liegt – das, was der Verstand nicht greifen, aber die Kunst erahnen kann. In seinen Werken verschmolzen Realität und Halluzination, Körper und Symbol, Tier und Allegorie. Die Pferde, die er in seinen Bildern oft auf spindeldürren Beinen darstellte, waren Sinnbilder für Sehnsucht, spirituelle Verführung oder kosmische Leere – immer Ausdruck einer tieferen Wahrheit.
Ein Hengst als Gleichnis des Geistes
Die hier dargestellte Bronzefigur trägt diese dalieske Symbolik in sich. Der Hengst, normalerweise Inbegriff von Kraft, Dominanz und Erdverbundenheit, wird in dieser Skulptur aufgelöst, geradezu vergeistigt. Seine schlanken Beine scheinen kaum das Gewicht zu tragen, der Hals schwingt wie eine Fahne im Wind, durchbrochen von organischen Öffnungen, als wäre der Körper durchlässig geworden für Traum und Gedanke. Die Pose ist nicht statisch, sondern von Bewegung durchzogen – eine Geste der Erhebung, ein Innehalten vor dem Sprung ins Imaginäre. Der Schweif rollt sich wie ein Ornament, der Körper folgt keiner anatomischen Logik mehr, sondern gehorcht allein dem Rhythmus der inneren Vision. Es ist ein Hengst, aber kein irdischer – er ist ein Seelentier, ein Symbol für das schöpferische Prinzip jenseits der Materie.
Entstehung in der Tradition des Mythos
Die Skulptur ist als Hommage an Salvador Dalí zu verstehen und trägt seine Signatur als Zeichen der künstlerischen Verehrung und stilistischen Anlehnung. Entstanden vermutlich gegen Ende des 20. Jahrhunderts, reflektiert sie die Nachwirkung des Surrealismus in der zeitgenössischen Kunst. Sie wurde in aufwendiger Handarbeit in Bronze gegossen und anschließend patiniert, wobei die warm schimmernde Oberfläche dem Werk einen edlen, fast transzendenten Charakter verleiht. Die Skulptur steht auf einem runden Sockel aus schwarzem Marmor, der das Spielerische des Körpers mit dem Gewicht der Materie kontrastiert.
Dalís Pferde – Symbole des Übernatürlichen
Im Werk Salvador Dalís nehmen Pferde eine besondere Stellung ein. Sie erscheinen nicht als realistische Tiere, sondern als Metaphern für das Göttliche, das Beängstigende, das Unbegreifliche. In der surrealistischen Bildsprache Dalís ist das Pferd kein Reittier, sondern ein Medium. Seine langen Beine, oft bis zur Absurdität verlängert, sind keine biologischen Gliedmaßen mehr, sondern Träger einer Vision – Brücken zwischen Himmel und Erde. Der Hengst, den diese Bronze zeigt, verkörpert genau dieses Spannungsfeld: kraftvoll und doch entmaterialisiert, stolz und zugleich entrückt. Die abstrakte Verzerrung macht ihn zu einem Boten des Unbewussten, einem Bildnis des menschlichen Geistes in seiner Suche nach dem Transzendenten.
Ein Werk für Sammler surrealer Schönheiten
Diese Bronzeskulptur ist nicht bloß ein Kunstobjekt, sondern ein Ausdruck des künstlerischen Denkens im Zeichen des Surrealismus. Sie spricht jene Sammler an, die das Ungewöhnliche suchen – das Poetische, das Unbegreifliche, das Zeitlose. In ihr schwingen Echos einer künstlerischen Epoche mit, die das Sehen und Denken revolutioniert hat. Ihre Erscheinung ist ein Statement: gegen den Konformismus, gegen das rein Funktionale, für die Kraft der Idee, für die Unendlichkeit des Traums. Sie eignet sich sowohl als zentrales Objekt einer Kunstsammlung wie auch als dialogisches Werk in einem Raum, der zur Reflexion und Interpretation einlädt. Wer sich auf diesen Hengst einlässt, wird nicht ein Pferd besitzen, sondern eine Vision.
Höhe: 38 cm
Breite: 15 cm
Tiefe: 15 cm
Gewicht: 2,4 kg
100% Bronze
Detailgetreuer Abguss
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