Moderne Kunst Maske – „Der Schreck“ – Bronzeskulptur nach Salvador Dalí – Signiert Dali Diese... mehr
Produktbeschreibung
"Moderne Bronze Maske - Der Schreck - Hommage an Salvador Dali"
Höhe | 33 cm |
Breite | 29 cm |
Tiefe | 9 cm |
Gewicht | 5,8 kg |
Moderne Kunst Maske – „Der Schreck“ – Bronzeskulptur nach Salvador Dalí – Signiert Dali
Diese bronzene Maske ist weit mehr als ein Gesicht. Sie ist ein Ausruf, ein Aufschrei, eine Momentaufnahme eines seelischen Ausnahmezustands. Die Skulptur trägt den Titel „Der Schreck“, doch sie lässt sich nicht auf eine bloße Emotion reduzieren. Was sich hier offenbart, ist eine tiefere Dimension menschlicher Erfahrung – der Augenblick, in dem sich das Innere nach außen kehrt. Das Gesicht wirkt fragmentarisch, beinahe verzerrt, als würde es zwischen Entsetzen und Erleuchtung oszillieren. Die Augen weit geöffnet, der Mund zum Schrei geformt oder zum stummen Staunen – diese Maske ist Ausdruck eines inneren Erdrutsches. Sie steht auf einem massiven, polierten Sockel aus schwarzem Marmor, der dem Werk Festigkeit und Gravität verleiht, und sich dennoch nicht in statische Ruhe verliert. Vielmehr entsteht ein spannungsvoller Kontrast zwischen dem gefassten, dunklen Fundament und dem aufgewühlten Ausdruck des bronzenen Antlitzes.
Salvador Dalí – ein Seismograph des Unbewussten
Salvador Felipe Jacinto Dalí wurde am 11. Mai 1904 in der katalanischen Stadt Figueres geboren. Schon in früher Kindheit war er von einem intensiven inneren Erleben erfüllt, das sich bald in obsessivem Zeichnen und Träumen niederschlug. Er studierte an der Akademie in Madrid, wandte sich aber rasch von traditionellen Lehrformen ab, um seinen eigenen Weg zu suchen – einen Weg, der ihn in die Kreise des Surrealismus führte. In Paris begegnete er Persönlichkeiten wie André Breton, Max Ernst und Luis Buñuel, mit dem er provokante Filme drehte. Durch die Lektüre Sigmund Freuds entwickelte Dalí ein tiefes Interesse an der Psychoanalyse und ließ sein gesamtes künstlerisches Werk vom Unbewussten, vom Traum, vom Mythos und vom Irrationalen leiten. Seine Werke sind nicht Abbildungen der Welt, sondern Reflexionen innerer Zustände – genau wie diese Maske.
Ein Gesicht ohne Haut – das Seelische sichtbar gemacht
Die Maske „Der Schreck“ steht nicht für eine konkrete Person, sondern für eine kollektive Erfahrung. Sie wirkt entleert und doch übervoll, als würde das Unsichtbare sich aus ihr herausdrängen. Die glatte Bronzeoberfläche ist an einigen Stellen bewusst aufgebrochen, als wolle sie die Fassade durchdringen, die das Ich schützt. Die skulpturale Sprache erinnert an Dalís obsessiven Umgang mit Gesichtern in seinen Gemälden – zerfließend, deformiert, gespiegelt, als wären sie nicht fest, sondern wandelbar wie ein Gedanke. In dieser Bronzearbeit wird die Maske zum Monument des Übergangs: vom bewussten zum unbewussten Zustand, vom Leben zum Traum, vom Schein zum Sein. Der Ausdruck ist intensiv, aber nicht festgelegt. Er bleibt offen für Interpretation, schwebend zwischen Panik und Erkenntnis.
Bronze als Material des Innersten
Die Wahl der Bronze verleiht der Maske eine Beständigkeit, die dem dargestellten Schreck diametral entgegensteht. Hier wird etwas Flüchtiges, ein kurzer Moment der seelischen Erschütterung, in Metall gebannt – und dadurch zugleich entindividualisiert. Das Material bringt Tiefe in die Oberfläche: Lichtreflexe auf den geschwungenen Linien lassen das Gesicht je nach Betrachtungswinkel neu erscheinen. Mal wirkt es ruhig und leer, mal aufgewühlt und verzweifelt. In Verbindung mit dem dunklen Marmorsockel ergibt sich eine spannungsgeladene Komposition, die zwischen Pathos und Reduktion oszilliert. Diese Kombination erinnert an Dalís Fähigkeit, das Groteske mit dem Edlen, das Lächerliche mit dem Erhabenen zu verbinden. Auch diese Maske trägt in sich diesen Widerspruch – und macht ihn zur eigentlichen Botschaft.
Entstehung einer Hommage an den Meister des Abgründigen
Die Bronzeskulptur wurde in späterer Zeit als künstlerische Hommage an Salvador Dalí geschaffen. Wahrscheinlich entstand sie in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts in einem Atelier, das sich der surrealistischen Formsprache verschrieben hat. Die Signatur „Dali“ ist Ausdruck einer ästhetischen und ideellen Nähe zu dessen Werk, nicht jedoch Hinweis auf ein originales Werk des Künstlers. Die Skulptur greift zentrale Elemente aus Dalís Welt auf: die Fragmentierung des Selbst, das Sichtbarwerden des Inneren, die Entgrenzung des Körperlichen. Dabei bleibt sie nicht im Zitathaften stecken, sondern entwickelt eine eigenständige Formensprache, die die Dalísche Geisteshaltung weiterdenkt – als Ausdruck des modernen, verletzlichen, reflexiven Menschen.
Ein Sammlerstück für Grenzgänger zwischen Kunst und Psyche
Diese Bronzefigur ist kein dekoratives Objekt, sondern ein Werk, das sich der inneren Wahrheit verpflichtet fühlt. Sie spricht Sammler an, die in der Kunst nicht nur Oberfläche, sondern Tiefe suchen. In ihrer Ambivalenz zwischen Form und Gefühl, zwischen Schrecken und Schönheit, öffnet sie einen Raum für Kontemplation. Sie stellt Fragen, ohne Antworten zu liefern. Was sehen wir in diesem Gesicht? Uns selbst? Unsere Angst? Oder vielleicht nur einen Spiegel des Traumes? Diese Maske ist ein Tor – nicht zu einer äußeren Welt, sondern zu einem Innenraum, den nur Kunst zugänglich machen kann. Wer sich ihr nähert, begegnet nicht nur einem bronzenen Gesicht, sondern einem Gedanken in seiner reinsten, ungeschönten Form.
Diese bronzene Maske ist weit mehr als ein Gesicht. Sie ist ein Ausruf, ein Aufschrei, eine Momentaufnahme eines seelischen Ausnahmezustands. Die Skulptur trägt den Titel „Der Schreck“, doch sie lässt sich nicht auf eine bloße Emotion reduzieren. Was sich hier offenbart, ist eine tiefere Dimension menschlicher Erfahrung – der Augenblick, in dem sich das Innere nach außen kehrt. Das Gesicht wirkt fragmentarisch, beinahe verzerrt, als würde es zwischen Entsetzen und Erleuchtung oszillieren. Die Augen weit geöffnet, der Mund zum Schrei geformt oder zum stummen Staunen – diese Maske ist Ausdruck eines inneren Erdrutsches. Sie steht auf einem massiven, polierten Sockel aus schwarzem Marmor, der dem Werk Festigkeit und Gravität verleiht, und sich dennoch nicht in statische Ruhe verliert. Vielmehr entsteht ein spannungsvoller Kontrast zwischen dem gefassten, dunklen Fundament und dem aufgewühlten Ausdruck des bronzenen Antlitzes.
Salvador Dalí – ein Seismograph des Unbewussten
Salvador Felipe Jacinto Dalí wurde am 11. Mai 1904 in der katalanischen Stadt Figueres geboren. Schon in früher Kindheit war er von einem intensiven inneren Erleben erfüllt, das sich bald in obsessivem Zeichnen und Träumen niederschlug. Er studierte an der Akademie in Madrid, wandte sich aber rasch von traditionellen Lehrformen ab, um seinen eigenen Weg zu suchen – einen Weg, der ihn in die Kreise des Surrealismus führte. In Paris begegnete er Persönlichkeiten wie André Breton, Max Ernst und Luis Buñuel, mit dem er provokante Filme drehte. Durch die Lektüre Sigmund Freuds entwickelte Dalí ein tiefes Interesse an der Psychoanalyse und ließ sein gesamtes künstlerisches Werk vom Unbewussten, vom Traum, vom Mythos und vom Irrationalen leiten. Seine Werke sind nicht Abbildungen der Welt, sondern Reflexionen innerer Zustände – genau wie diese Maske.
Ein Gesicht ohne Haut – das Seelische sichtbar gemacht
Die Maske „Der Schreck“ steht nicht für eine konkrete Person, sondern für eine kollektive Erfahrung. Sie wirkt entleert und doch übervoll, als würde das Unsichtbare sich aus ihr herausdrängen. Die glatte Bronzeoberfläche ist an einigen Stellen bewusst aufgebrochen, als wolle sie die Fassade durchdringen, die das Ich schützt. Die skulpturale Sprache erinnert an Dalís obsessiven Umgang mit Gesichtern in seinen Gemälden – zerfließend, deformiert, gespiegelt, als wären sie nicht fest, sondern wandelbar wie ein Gedanke. In dieser Bronzearbeit wird die Maske zum Monument des Übergangs: vom bewussten zum unbewussten Zustand, vom Leben zum Traum, vom Schein zum Sein. Der Ausdruck ist intensiv, aber nicht festgelegt. Er bleibt offen für Interpretation, schwebend zwischen Panik und Erkenntnis.
Bronze als Material des Innersten
Die Wahl der Bronze verleiht der Maske eine Beständigkeit, die dem dargestellten Schreck diametral entgegensteht. Hier wird etwas Flüchtiges, ein kurzer Moment der seelischen Erschütterung, in Metall gebannt – und dadurch zugleich entindividualisiert. Das Material bringt Tiefe in die Oberfläche: Lichtreflexe auf den geschwungenen Linien lassen das Gesicht je nach Betrachtungswinkel neu erscheinen. Mal wirkt es ruhig und leer, mal aufgewühlt und verzweifelt. In Verbindung mit dem dunklen Marmorsockel ergibt sich eine spannungsgeladene Komposition, die zwischen Pathos und Reduktion oszilliert. Diese Kombination erinnert an Dalís Fähigkeit, das Groteske mit dem Edlen, das Lächerliche mit dem Erhabenen zu verbinden. Auch diese Maske trägt in sich diesen Widerspruch – und macht ihn zur eigentlichen Botschaft.
Entstehung einer Hommage an den Meister des Abgründigen
Die Bronzeskulptur wurde in späterer Zeit als künstlerische Hommage an Salvador Dalí geschaffen. Wahrscheinlich entstand sie in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts in einem Atelier, das sich der surrealistischen Formsprache verschrieben hat. Die Signatur „Dali“ ist Ausdruck einer ästhetischen und ideellen Nähe zu dessen Werk, nicht jedoch Hinweis auf ein originales Werk des Künstlers. Die Skulptur greift zentrale Elemente aus Dalís Welt auf: die Fragmentierung des Selbst, das Sichtbarwerden des Inneren, die Entgrenzung des Körperlichen. Dabei bleibt sie nicht im Zitathaften stecken, sondern entwickelt eine eigenständige Formensprache, die die Dalísche Geisteshaltung weiterdenkt – als Ausdruck des modernen, verletzlichen, reflexiven Menschen.
Ein Sammlerstück für Grenzgänger zwischen Kunst und Psyche
Diese Bronzefigur ist kein dekoratives Objekt, sondern ein Werk, das sich der inneren Wahrheit verpflichtet fühlt. Sie spricht Sammler an, die in der Kunst nicht nur Oberfläche, sondern Tiefe suchen. In ihrer Ambivalenz zwischen Form und Gefühl, zwischen Schrecken und Schönheit, öffnet sie einen Raum für Kontemplation. Sie stellt Fragen, ohne Antworten zu liefern. Was sehen wir in diesem Gesicht? Uns selbst? Unsere Angst? Oder vielleicht nur einen Spiegel des Traumes? Diese Maske ist ein Tor – nicht zu einer äußeren Welt, sondern zu einem Innenraum, den nur Kunst zugänglich machen kann. Wer sich ihr nähert, begegnet nicht nur einem bronzenen Gesicht, sondern einem Gedanken in seiner reinsten, ungeschönten Form.
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